Es kommt aus ihren Körpern ein Getränk von
unterschiedlicher Farbe, worin Heilung für die Menschen ist.
Wahrlich, darin liegt ein Zeichen für ein nachdenkendes Volk.
Suura 16 (Die Biene) Aja 69
Man kann wohl wetten, dass die Arzneimittelfirmen es nicht so gerne
sehen, wenn dies
hier die Runde macht. Die Fakten hinsichtlich Honig und Zimt: Man
hat herausgefunden,
dass eine Mixtur aus Honig und Zimt die meisten Krankheiten kuriert.
Honig wird in den
meisten Ländern der Welt produziert. Heutige Wissenschaftler
akzeptieren bereits die
Tatsache, dass Honig ein sehr wirksames Abwehrmittel gegen alle
möglichen Krankheiten
ist. Honig kann bei entsprechenden Krankheiten ohne irgendwelche
Nebenwirkungen
genutzt werden.
Die heutige Wissenschaft stellt fest, dass Honig, obwohl er süß ist,
wenn er in der
richtigen Dosis als Medizin genutzt wird, er auch Diabetikern nicht
schadet. Das "Weekly
World News"- Magazin in Kanada, das sich diesem Thema am 17. Januar
1995 widmete,
stellte folgende Liste der Krankheiten zusammen, die durch Honig und
Zimt behandelt
bzw. geheilt werden können, wie durch westliche Wissenschaftler
erforscht wurde:
HERZ-KRANKHEITEN:
Eine Paste aus Honig und Zimtpuder, hergestellt und aufs Brot
gestrichen (anstelle von
Gelee oder Marmelade), jeden Morgen zum Frühstück zu sich nehmen. Es
reduziert das
Cholesterin in den Arterien und bewahrt den Patienten vor
Herz-Attacken. Auch Leute,
die bereits eine Herz-Attacke hinter sich haben: wenn sie diesen
Vorgang täglich
wiederholen, sind sie meilenweit von der nächsten Herz-Attacke
entfernt. Regelmäßige
Anwendung befreit von Atemnot und kräftigt den Herzschlag.
Pflegeheime in Amerika
und Kanada haben Patienten erfolgreich behandelt; ihre Beobachtung
war ja, dass mit
zunehmendem Alter die Arterien und Venen ihre Flexibilität verlieren
und; Honig und
Zimt revitalisieren Arterien und Venen.
ARTHRITIS:
Arthritis-Patienten sollten täglich, morgens und abends, eine Tasse
heißes Wasser mit
zwei Löffeln Honig und einem kleinen Teelöffel Zimtpuder zu sich
nehmen. Wenn dies
regelmäßig eingenommen wird, kann sogar chronische Arthritis kuriert
werden. In einer
jüngsten Studie, durchgeführt and der Universität in Kopenhagen,
wurde
herausgefunden, dass, wenn die Ärzte ihre Patienten mit einer Mixtur
aus einem Esslöffel
Honig und einem halben Teelöffel Zimtpuder vor dem Frühstück
behandelten, unter 200
Patienten, die so behandelt wurden, innerhalb einer Woche praktisch
73 Patienten völlig
von ihren Schmerzen befreit waren, und innerhalb eines Monats fast
alle Patienten, die
vorher aufgrund ihrer Arthritis nicht gehen oder sich nicht bewegen
konnten, begannen,
schmerzfrei zu gehen.
BLASEN-ENTZÜNDUNG:
Zwei Esslöffel Zimtpuder und ein Teelöffel Honig in ein Glas mit
lauwarmem Wasser
geben und das Ganze austrinken. Es zerstört die Krankheitserreger in
der Blase.
ZAHNSCHMERZEN:
Eine Paste aus einem Teelöffel Zimtpuder und fünf Teelöffeln Honig
anrühren und auf den
schmerzenden Zahn auftragen. Dies dreimal am Tag anwenden, bis der
Zahn nicht mehr
schmerzt.
CHOLESTERIN:
Zwei Esslöffel Honig und drei Teelöffel Zimtpuder in 16 Unzen*
Teewasser gemischt und
einem Cholesterin-Patienten verabreicht, ergab, dass der Anteil an
Cholesterin im Blut
innerhalb von zwei Stunden um 10 Prozent reduziert wird. Wie bereits
im Falle der
Arthritis-Patienten erwähnt: wenn dies dreimal täglich angewendet
wird, ist jeder
chronische Cholesterin-Befund damit kuriert. Laut Informationen aus
dem oben
erwähnten Journal, kann schon Honig allein, zusammen mit den
täglichen Mahlzeiten
eingenommen, von Cholesterin verursachte Beschwerden erleichtern. –
Übrigens: Wer
bisher übliche Medikamente gegen seinen Cholesterin-Befund
eingenommen hat: STOPP!
Alle diese Produkte enthalten STATIN, das die Muskeln schwächt …
einschließlich des
HERZ- Muskels, und keines davon hat Herz-Attacken oder Schlaganfälle
verhindert !!!!
Zimt und Honig 1
ERKÄLTUNGEN:
Wer unter normaler oder schwerer Erkältung leidet, sollte einen
Esslöffel lauwarmen
Honig mit 1/4 Löffel Zimtpulver über drei Tage zu sich nehmen. Diese
Maßnahme wird in
den meisten Fällen chronischen Husten und Erkältung kurieren und die
Nasennebenhöhlen klären.
MAGENVERSTIMMUNG:
Honig mit Zimtpuder eingenommen, kuriert Magenschmerzen und
beseitigt
Magengeschwüre an ihrer Wurzel.
BLÄHUNGEN:
Laut Studien aus Indien und Japan hat sich gezeigt, dass der Magen
durch diese
Behandlung zugleich von Blähungen befreit wird.
DAS IMMUNSYSTEM:
Der tägliche Gebrauch von Honig mit Zimt stärkt das Immunsystem und
schützt den
Körper vor Bakterien und Viren-Attacken. Wissenschaftler haben
herausgefunden, dass
Honig verschiedenartige Vitamine sowie Eisen in großen Mengen
enthält. Der konstante
Gebrauch von Honig stärkt die weißen Blutköperchen in ihrer Abwehr
gegen bakteriell
oder durch Viren verursachte Krankheiten.
UNVERDAULICHKEIT:
Zimtpuder auf zwei Esslöffel Honig vor der Mahlzeit eingenommen,
setzt die
Säurebildung herab und hilft bei der Verdauung auch schwerster
Mahlzeiten.
GRIPPE:
Ein Wissenschaftler in Spanien wies nach, dass Honig einen
natürlichen Bestandteil
enthält, der die Grippe-Erreger abtötet und den Patienten dadurch
vor der Grippe
bewahrt.
LANGLEBIGKEIT:
Aus Honig und Zimtpuder zubereiteter 'Tee', regelmäßig verwendet,
hemmt die
verheerenden Auswirkungen des Alterns. Zubereitung: Vier Löffel
Honig, ein Löffel
Zimtpuder und drei Tassen Wasser zusammen zum Sieden bringen. Eine
1/4 Tasse davon
drei bis viermal am Tag trinken. Das hält die Haut frisch und
geschmeidig und hemmt
den Alterungsprozess. Und die Lebensspanne verlängert sich, sodass
auch ein 100 Jahre
alter Mensch seine Arbeiten im Haus wie ein 20-jähriger machen kann.
PUSTELN:
Drei Esslöffel Honig und ein Teelöffel Zimtpuder zur Paste
verrühren. Diese Paste vorm
Schlafengehen auf die Pusteln auftragen und am nächsten Morgen mit
warmem Wasser
abwaschen. Wenn man dies zwei Wochen lang täglich durchführt,
beseitigt dies die
Pusteln bis an ihre Wurzeln.
HAUT-INFEKTIONEN:
Honig und Zimtpuder zu gleichen Anteilen auf die betroffenen Stellen
aufgetragen,
kuriert Ekzeme, Flechten und alle Arten von Haut-Infektionen.
GEWICHTS-REDUZIERUNG:
Honig mit Zimtpuder, in einer Tasse Wasser zum Sieden gebracht,
täglich morgens eine
halbe Stunde vor dem Frühstück auf nüchternen Magen sowie abends vor
dem
Schlafengehen trinken:. Bei regelmäßiger Durchführung reduziert dies
das Körpergewicht
auch bei den fettleibigsten Personen. Diese regelmäßige Anwendung
verhindert zudem
die Ansammlung von Fett im Körper, sogar dann, wenn die betreffende
Person
kalorienreich isst.
KREBS:
Jüngste Forschungen in Japan und Australien haben gezeigt, dass
Magen- und Knochen-
Zimt und Honig 2Krebs im fortgeschrittenen Stadium erfolgreich
kuriert werden konnten. Patienten, die
unter dieser Variante der Krankheit litten, sollten einen Monat lang
täglich dreimal einen
Esslöffel Honig mit einem Teelöffel Zimtpuder zu sich nehmen.
ERMÜDUNG:
Jüngste Studien haben gezeigt, dass der Zuckergehalt im Honig eher
hilfreicher als
schädlich für die Lebenskraft des Körpers ist. Senioren, die Honig
und Zimtpuder zu
gleichen Teilen zu sich nehmen, sind munterer und flexibler. Dr.
Milton, der diese Studie
durchgeführt hat, sagt, dass die Einnahme eines halben Esslöffels
Honig in einem Glas
Wasser mit einer Prise Zimtpulver, täglich nach dem Zähneputzen
sowie nachmittags
gegen 15:00 Uhr – wenn die Vitalität des Körpers zu schwinden
beginnt – , dies die
Vitalität des Körpers innerhalb einer Woche wieder steigert.
SCHLECHTER ATEM:
Es gibt Leute in Amerika, für die es morgens das Erste ist, einen
Teelöffel voll Honig mit
Zimtpuder in heißes Wasser zu mischen und damit zu gurgeln. Auf
diese Weise bleibt ihr
Atem den ganzen Tag lang frisch.
NACHLASSENDE HÖRFÄHIGKEIT:
Täglich morgens und abends Honig und Zimtpuder zu gleichen Teilen
eingenommen,
stellt die Hörfähigkeit wieder her. (Das erinnert an die Kindheit:
Es gab damals Toast mit
Butter und Zimt drübergestreut!)
* 1 Unze wird mit gut 28 bis 32 Gramm
angegeben.
Ärzte im Netz - Freitag, 25. April, 12:30 Uhr
Regelmäßiger Konsum von Alkohol erhöht das
Risiko für die häufigste Brustkrebserkrankung bei Frauen nach den
Wechseljahren. Dies gilt offenbar in besonderem Maße für solche
Tumorerkrankungen, die durch die beiden Hormone Östrogen und
Progesteron gefördert werden", erklärt Dr. Christian Albring
Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte e. V. (BVF) und nimmt
damit Bezug auf eine amerikanische Studie von Jasmine Q. Lew, die
gerade auf dem jährlichen Treffen der" American Association for
Cancer Research" vorgestellt wurde. Tumoren, deren Wachstum zugleich
von diesen beiden weiblichen Hormonen stimuliert wird, machen mit
etwa 70% den Großteil aller Brustkrebserkrankungen aus."
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Für die Untersuchung werteten die
Wissenschaftler die Daten der so genannten NIH-AARP Diet and Health
Study aus, die bereits im Jahr 1995 begann. Lew und Ihre Kollegen
analysierten die Daten von über 184.000 Frauen, die sich nach den
Wechseljahren befanden. Im Rahmen der Studie wurden die
Teilnehmerinnen auch nach ihren Trinkgewohnheiten bezüglich Alkohols
befragt.
Über die durchschnittliche Studiendauer von 7
Jahren tranken 70% der Studienteilnehmerinnen Alkohol, wobei sie im
Schnitt etwas weniger als ein Getränk am Tag konsumierten. Unter den
Teilnehmerinnen traten insgesamt 5461 Brustkrebserkrankungen auf,
von denen bei 2391 Fällen auch die Charakteristika der Tumorzellen
bekannt waren. Es gibt bestimmte Eigenschaften von Krebszellen, die
deren Wachstum bestimmen und die sich bei den einzelnen
Krebserkrankungen von Patientin zu Patientin unterscheiden. Bei
bestimmten Tumoren der Brust wird das Wachstum durch weibliche
Hormone gefördert, da diese Krebszellen spezielle Empfängermoleküle,
so genannte Rezeptoren auf ihrer Oberfläche haben, an die sich diese
Hormone anlagern können. Dadurch wird das Tumorwachstum dann
stimuliert", erläutert Dr. Albring. Man sprich in diesem Fall von
Hormonrezeptor-positivem Brustkrebs."
Ein eindeutiger Zusammenhang zwischen dem
Alkoholkonsum und dem Brustkrebsrisiko zeigte sich bei den östrogen-
und progesteronabhängigen Brustkrebserkrankungen. Mit steigendem
Alkoholkonsum vergrößerte sich auch das Erkrankungsrisiko.
Verglichen mit abstinenten Teilnehmerinnen, hatten Frauen, die
weniger als ein alkoholisches Getränk am Tag zu sich nahmen, ein um
7% erhöhtes Risiko. Bei Frauen mit ein bis zwei Drinks pro Tag
erhöhte sich die Erkrankungswahrscheinlichkeit bereits auf 37%. Der
Konsum von drei oder mehr Gläsern verdoppelte das Risiko einer
Krebserkrankung der Brust (51%). Es spielte dabei keine Rolle, um
welche Form von Alkohol es sich handelte", fügt der Präsident des
BVF hinzu.
Der Brustkrebs oder das Mammakarzinom - so der
medizinische Fachausdruck - ist in Deutschland das häufigste
Krebsleiden bei Frauen. Jährlich erkranken bundesweit etwa 55.000
Frauen daran. Für vier von zehn Patientinnen endet die Erkrankung
tödlich. Je eher die Diagnose gestellt werden kann, desto besser
sind die Heilungschancen. Für die Früherkennung ist vor allem eine
regelmäßige Selbstbeobachtung ein Abtasten der Brust wichtig. Auch
eine Untersuchung per Röntgenstrahlen, die so genannte Mammographie,
kann Aufschluss geben. Eine bundesweite Reihen-Röntgenuntersuchung
(Mammographie-Screening) der Brust bei allen Frauen im Alter
zwischen 50 und 69 Jahren soll dazu beitragen, dass der Krebs
künftig deutlich früher entdeckt wird", ergänzt Dr. Albring.
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